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eine kleine Geschichte über die Entstehung der Briefmarke
Obwohl wir uns im Internetzeitalter befinden und sehr viel Kommunikation über den Versand von E-Mails abgewickelt wird, ist das tägliche Versandvolumen von Briefen, Postkarten und Paketen nicht geringer geworden. Der weltweite Handel hat stark zugelegt und auch der Briefversand ist davon betroffen. Besonders in der Dienstleistungsbranche werden vermehrt Unterlagen an Kunden und Geschäftspartner verschickt und das bedeutet, das man in diesen Unternehmen nach wie vor sehr viele Briefmarken benötigt. Auch in Sammlerkreisen erfreut man sich an den vielen neuen Briefmarken, die in regelmäßigen Abständen heraus gebracht werden. Als die erste Briefmarke herausgegeben worden ist, konnte noch niemand die Entwicklung und die Bedeutung dieser kleinen Gebührenmarken absehen. Die Briefmarke sollte eigentlich nur als Nachweis dienen, das man die Transportgebühren für den Brief gezahlt hat. Jedoch haben sehr viele Menschen gefallen an den kleinen Gebührenmarken gefunden und sie fingen an, sie zu sammeln. Die erste Briefmarke ist im Jahr 1840 herausgegeben worden und es handelte sich dabei um die One Penny Black und es zeigt das Bildnis von Königen Victoria. Bereits kurz nach ihrer Einführung, sind andere Länder nachgezogen und haben auch Briefmarken herausgegeben. Die Briefmarke wurde auch Postwertzeichen genannt. Bei dem Erwerb einer Briefmarke am Postschalter handelte es sich um einen Verwaltungsakt. Von 1872 bis zum Jahr 1975 wurde die Briefmarke als Urkunde betrachtet und die Fälschung einer Briefmarke zählte folglich als Urkundenfälschung und wurde auch dementsprechend geahndet. Während der großen Rechtsreform in Deutschland des Jahres 1975 wurde die Briefmarke als geldähnliches amtliches Wertzeichen eingestuft. Das bedeutet, das die Fälschung der Briefmarken jetzt unter den Tatbestand der Geld- und Wertzeichen fiel und auch entsprechend bestraft wurden. Im Laufe der Zeit sind immer neue Marken mit anderen Werten herausgegeben worden. Das liegt daran, das man der Meinung war, das der Transportaufwand eines großen und schwereren Briefes aufwendiger war und deswegen mehr kostete. Es gibt nicht nur die herkömmliche Briefmarke, sondern auch Sonder- und Wohlfahrtsmarken. Dabei handelt es sich um besondere Marken, denn ein Teil des Erlöses vom Verkauf wird an gemeinnützige Vereine oder Projekte gespendet. Zu besonderen Anlässen, wie etwa der Jahrestag eines bedeutenden Erfinders oder Künstlers, wird manchmal eine Sondermarke herausgegeben, um diesen Menschen zu ehren.
Hinzugefügt am 24.02.2012 - 11:05:42 vom Bullyou
Kategorie: Telekommunikation Tags: briefmarke
 
 
 
 
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