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Fernlicht nicht unterschätzen
Immer wieder kann es dazu kommen, dass Fernlicht eingeschaltet werden muss, um in der Dunkelheit mögliche Hindernisse oder den Straßenverlauf besser zu erkennen. Doch Fernlicht funktioniert nur dann einwandfrei, wenn diese regelmäßig auf deren Funktion überprüft werden. Daher ist bei TÜV oder der Dekra auch immer eine Lichtprüfung fällig. Der Fahrer ist für den reibungslosen Betrieb der Lichtanlagen selbst verantwortlich. Genau da liegt da Problem. Das Fernlicht wird immer nur dann getestet und überprüft, wenn es gerade gebraucht wird. Mehr Fakten zum Thema gibt Fernlicht und Lampen gibt es auch auf https://h7-leds.de/h7-led-fernlicht-erfahrung/#Sicherheitstest_Nur_mit_Zulassung_zulaessig . Abblenden nicht vergessen Gerade bei langen Nachtfahrten auf dem Land oder auf der Autobahn, wo wenig Verkehr ist, lässt man gerne länger das Fernlicht an. Der Fahrer erkennt so viel früher den Verlauf der Straße. Doch gibt es hier gleich mehrere Probleme. Denn durch den sehr hohen Lichtfluss, ermüden den Augen sehr stark. Dieser erkennen dann den Gegenverkehr zu spät und blenden diesen. Das beeinflusst den Straßenverkehr in jeder Hinsicht negativ. Daher sollte Fernlicht nur in Schüben, wenn überhaupt, eingesetzt werden. Das Abblenden sollte immer wieder eingestellt werden. Falsches Licht Es gibt sehr viele Anbieter im Ausland und Inland, welche zu Tuning-Zwecken besondere Lampen anbieten. Der Einbau an sich ist nicht verboten, doch kann es sein, dass das Auto damit seine Straßenzulassung verliert. Denn es ist in Deutschland genau vorgeschrieben, welches Auto mit welcher Beleuchtung die Straßen befahren darf. Alles was darüber hinaus geht ist Erlaubnispflichtig und muss nochmal vom TÜV überprüft werden.
Hinzugefügt am 23.10.2018 - 07:29:59 vom Baufi Ver
Kategorie: Auto & Motorrad Tags: led   h7   fernlicht